Transporte werden komplexer: Mit der CO₂-basierten Erweiterung der Lkw-Maut lassen sich Streckenkosten nicht mehr allein über Kilometer oder Kraftstoff bewerten. Gleichzeitig entstehen immer mehr Daten aus Fahrzeugen, Fahrerkarten, Telematik und Abrechnungen, oft verteilt auf verschiedene Systeme.
Unser aktueller Artikel auf Handelsblatt.com beschreibt, wie digitale Flottensteuerung vom Zusatzwerkzeug zum festen Bestandteil moderner Logistik wird: weg von der reinen Ortung, hin zu wirtschaftlicherer Planung, nachvollziehbarer Kostensteuerung und einfacherer Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.
Im Mittelpunkt steht das verbundene digitale Ökosystem der SVG:
- mySVG bündelt Abrechnungen, Mautdaten und weitere Services in einem zentralen Kundenportal.
- Die SVG fleXboxEUROPAermöglicht als EETS-Mautbox die Abwicklung über viele europäische Länder hinweg.
- Die SVG CargoApps mit Lkw-Routenplaner und Mautrechner erlaubt es, erwartete Mautkosten schon vor Fahrtbeginn zu kalkulieren und Touren wirtschaftlicher zu planen.
Ergänzt werden die digitalen Werkzeuge durch Beratung bei der praktischen Umsetzung, gerade bei neuen Regelungen wie der CO₂-Maut. Als genossenschaftlicher Partner begleitet die SVG Unternehmen aus Transport und Logistik seit 1947.
„Digitalisierung darf in der Logistik kein Selbstzweck sein. Unser Ziel ist es, die Datenflut so zu bündeln, dass Unternehmen wieder die volle Kontrolle über ihre Kosten und Compliance gewinnen – automatisiert, transparent und europaweit einsetzbar."
— Stephan Böschemeier, Geschäftsführender Vorstand der SVG
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